Mayenzeit
 

Pfarrkirche St. Clemens

mit dem schiefe Kirchturm - Ein Wahrzeichen von Mayen

 Blick auf die Clemenskirche

           Chorfenster von Georg Meistermann

Mitten in der Fußgängezone der Stadt Mayen steht die Pfarrkirche St. Clemens mit ihrem eigenartig gedrehten Turm. Er ist das alles überragende Wahrzeichen der Stadt und weithin sichtbar.

Die Kirche war eine der ersten gotischen Hallenkirchen am Mittelrhein und blieb als kostbarer sakraler Bau erhalten.

Bei Ausgrabungen konnten christliche Kultbauten, die bereits um 600 entstanden sind, an dieser Stelle nachgewiesen werden.

Die heutige Kirche wurde 1296 erstmals erwähnt, zwischen 1350 und 1430 erfolgte der Umbau zur gotischen Hallenkirche des Augustinerstiftes.

Nachdem sie 1944 zerstört wurde, begann man 1953 mit dem Wiederaufbau.
Von 1973 bis 1976 wurden nochmals umfangreiche Restaurierungen durchgeführt.

Dabei enstanden auch die von Georg Meistermann geschaffenen Chorfenster, die durch  ihrer wohlüberlegte Lichtführung die Atmosphäre des Innenraumes bestimmen.

Möchten Sie mehr über die St. Clemens-Kirche und Ihrem gedrehten Turm erfahren?
Eine Kirchenführung bringt Ihnen die Geschichten der
Mayener Kirchen näher. 

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