Bei den drei von Intendant Peter Nüesch ausgewählten Stücken war auch 2011 für jeden etwas dabei. Im Innenhof der Genovevaburg wurden mit der Komödie „Der zerbrochene Krug“ und dem Musical „Non(n)sense“ zwei Klassiker der Theaterliteratur aufgeführt. Und auch das Kinderstück, der Astrid Lindgren-Klassiker „Michel in der Suppenschüssel“, begeisterte wieder Alt und Jung. Auf der „Kleinen Bühne“ warteten die Dramen und Komödien Shakespeares, unnachahmlich präsentiert von Bernd Lafrenz, auf die Besucher. Und auch wenn während der Spielzeit die eine oder andere Vorstellung unter Regen zu leiden hatte, die Nachfrage nach Karten der Burgfestspiele war ungebrochen. Mit insgesamt 36.054 Besuchern wurde das Rekordergebnis von 2009 nur um knapp 53 Karten verfehlt.
Im Innenhof der Genovevaburg wurden mit der Komödie „Der zerbrochene Krug“ und dem Musical „Non(n)sense“ zwei Klassiker der Theaterliteratur aufgeführt.
Und auch das Kinderstück, der Astrid Lindgren-Klassiker „Michel in der Suppenschüssel“, begeisterte wieder Alt und Jung.
Auf der „Kleinen Bühne“ warteten die Dramen und Komödien Shakespeares, unnachahmlich präsentiert von Bernd Lafrenz, auf die Besucher.
Und auch wenn während der Spielzeit die eine oder andere Vorstellung unter Regen zu leiden hatte, die Nachfrage nach Karten der Burgfestspiele war ungebrochen. Mit insgesamt 36.054 Besuchern wurde das Rekordergebnis von 2009 nur um knapp 53 Karten verfehlt.